erstellt am: 23.01.2013 | von: | Kategorie(n): Specials


Ein Artikel im Autoda - der Gebrauchtagen-Blog von Verena

Meine sehr verehrten Damen und Herren, Ladies and Gentlemen, liebe Freunde, Autoliebhaber, Fotoangucker und –anguckerinnen, Textscroller und –scrollerinnen, Autosucherinninnen und alle anderen! Hier ist mal wieder der Autoda-Newsletter mit der heutigen Sonderausgabe: Eigenartige Beobachtungen in der Hamburger Innenstadt. Haltet euch fest und let the Chose begin!

 

MINI-HippieHippies – gibt`s die noch? Man ist sich da oft nicht so sicher. Also ich muss sagen, ich kenne keinen. Und selbst wenn es welche gäbe, dann würden die doch bestimmt nicht in der Schanze rumhängen, oder? Naja. So kann man denken und kann sich auch irren, wenn man sich dieses blumige Exemplar von MINI ansieht, das auch noch lässig genug ist, seinen Anschnallgurt aus der Tür baumeln zu lassen. Gesichtet haben wir den Exoten an der Ecke Schanzenstraße/Schäferkamp. Wohin er wollte, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen.

 

mercedes_o321Die nächste Entdeckung war dieser Uraltbus von Mercedes. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei dem Modell um den Mercedes O321 aus dem Baujahr 1960. Bei so einem Anblick freut man sich: Endlich bekommt man mal wieder Ecken und Kanten auf Rädern zu sehen, die den Wunsch auslösen, einsteigen und um die Welt fahren zu wollen.

 

 

 

 

Schilddrüsen_äh_krötenNächster Fund: Folgende Fahrzeugkolonne mitten in Planten un Blomen. Die Miniaturpanzer bringen zwar Pferdestärken im fünfstelligen Minusbereich mit, aber sind dafür universell in diversen Biotopen einsetzbar. Folgender Geheimtipp konnte einer alten Dame bei ihrem Parkspaziergang entlockt werden: Am besten laufen die Motoren der Minipanzer, wenn man den Tank mit Rosenblüten füllt.

 

 

 

Car2goAllen, die ihn noch nicht kennen, wollen wir diesen häufigen Besetzer von Parklücken gern noch vorstellen: Es handelt sich um einen Smart, der seine Seele, dem Unternehmen „Car2Go“ verkauft hat. Für diese Selbstaufgabe sind ihm alle dankbar, denn er ermöglicht es Nichtbesitzern von Autos zu Teilzeitbesitzern zu werden. Man steigt ein, fährt wohin man will und stellt ihn wieder ab. Die Erfindung spart Taxizuschlag, Muskelkater und verhindert, dass die Hauptverkehrsstraßen vollends aus ihren Nähten platzen.

 

 

ÑAuch dieser Lückenfüller ist ein Phänomen, das einem nicht mehr allzu oft in die Quere kommt – ein alter Opel Blitz. Dem Namen dieser Modellreihe ist das Aussehen des Opel-Logos zu verdanken, das bis heute beibehalten wurde. Er entstand im Jahre 1930 durch ein Preisausschreiben.

 

 

 

 

 

Mit dieser Mitteilung endet unser Newsletter dann auch schon. Aber da wir häufiger in der Umgebung unterwegs sind, wird es auf jeden Fall eine Fortsetzung geben! Bis dahin, beste Grüße und schickt uns gern eigene Schnappschüsse von Autoentdeckungen aus eurer Heimat.

 

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