erstellt am: 05.03.2013 | von: | Kategorie(n): News


Ein Artikel im Autoda - der Gebrauchtagen-Blog von Verena

Seit den Autotagen 2013 sind wir unbeabsichtigt unter die Abarth-Fans gegangen. Vor Ort begegneten wir dem Abarth 595 C, der uns, trotz seiner Untergröße, auf die Schnelle begeistern konnte. Bereits unseren ersten Blickkontakt konnte der Abarth wie ein Lasso packen, an dem er uns zu sich auf die Sitze zog. Das gelang ihm problemlos, denn der Abarth 595C hob sich mit seinem Design meilenweit vom automobilen Durchschnitt ab. Inmitten der Diktatur des erforschten Massengeschmacks wirkte er wie eines der letzten Wagnisse. Das ist doch übertrieben? Ja und nein.

 

Abarth in Genf

abarth Jedenfalls sperren wir seit dieser Begegnung Augen und Ohren auf, wenn es irgendwo um Modelle des Herstellers Abarth geht. So zum Beispiel auf dem Genfer Salon, der ja bereits in zwei Tagen endlich die Türen öffnet. Dort wurde vor zwei Jahren der Abarth Scorp-Ion vorgestellt – eine Studie, die der Zukunft einen Vorschlag für die Gestaltung kompakter Sportwagen mit alternativen Antrieben machen wollte. Und obwohl das schon zwei Jahre her ist, wurde die Studie immer noch nicht von der Gegenwart eingeholt.

 

Ich klicke mich durch die Bilderliste des futuristischen Sportwagens und fühle mich an einen Rochen erinnert, der sich unter dem Wind hindurchduckt. Rochen und Wind passen doch gar nicht zusammen? Eben drum. Ach wisst ihr, wenn man neue Formen in bekannte übersetzen möchte, hat man einen ziemlich komplizierten Job. Daher lassen wir das doch einfach und ihr benutzt eure eigenen visuellen Verständnisorgane.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sprechen wir über die Fakten: Der Abarth Scorp-Ion ist 4,01 Meter lang, 1,9 Meter breit und 1,2 Meter hoch. Der Radstand ist mit 2,35 Metern angegeben. Platz finden in dem Sportwagen zwei Passagiere und etwas Gepäck im Kofferraum. Die Lithium-Ionen-Batterie steckt unter dem Gepäckraum.

 

Die Passagiere finden unter einem Kuppeldach Platz und sitzen dort nebeneinander auf integrierten Sportsitzen.  Das kleine Lenkrad erinnert an das eines Jets und zeigt auf zwei Bildschirmen wichtige Infos zu Fahr- und Ladezustand oder Streckenbeschaffenheit sowie Rundenzeiten an. Auf der breiten Mittelkonsole sind weitere Schalter untergebracht. Der Abart Scorp-Ion wurde auf dem Genfer Autosalon als 1:4-Modell vorgestellt. Lässt sich durch diesen Maßstab auch die Enge in dem Abarth 595C auf den Autotagen erklären? Vielleicht, vielleicht. Auch nicht.

 

Auch in diesem Jahr wird Abarth auf dem Genfer Salon vertreten sein. Womit man rechnen darf, erfahrt ihr in dieser Pressemeldung.

 

Auch früher war nicht alles schlechter

Und jetzt zum Schluss noch etwas Historie. Dieser Rückblick drängt sich einfach auf, denn 1968 wurde in Paris der Fiat Abarth Scorpione vorgestellt, der ebenfalls einige Blicke wert ist. Hierzu empfehlen wir folgendes Ansichtsexemplar in radioaktivgrün:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf Wiederlesen! (Okay, not funny… nen Versuch war`s ja wohl trotzdem wert…) Adios, goodbye und ciao!

 

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