erstellt am: 09.11.2012 | von: | Kategorie(n): Gebrauchtwagen


Ein Artikel im Autoda - der Gebrauchtagen-Blog von Verena

Was hat der Skoda Octavia eigentlich seit 2004 gemacht? Er hat im Verborgenen trainiert und sich weiterentwickelt und wird sich nun bald der Außenwelt präsentieren. Im Februar 2013 wird die dritte Generation auf dem Genfer Autosalon präsentiert und es gibt einiges, auf das man sich bei dem Durchstarter freuen kann!

 

Skoda_Octavia

Bisher müssen sich die Autotester, die ihrer Zeit voraus sein möchten, mit den grauen Tarnversionen abgeben, die optisch niemandem vom Sessel reißen können. Man darf aber zu recht große Erwartungen an das haben, was sich unter der belanglosen Klebeverpackung verbirgt. Die Planung sieht eine jährliche Produktion von 400.000 Exemplaren vor – der Octavia soll eines der weltweit meistverkauften Automobile werden. Über die endgültige Optik lässt sich bisher nur spekulieren, aber ein paar Anhaltspunkte konnte man von den Tschechen schon in Erfahrung bringen: Er soll schlichter und glatter werden, ohne dabei schmucklos zu wirken. Okay, darunter kann jedenfalls ich mir erst mal nicht viel vorstellen. Schon plastischer ist die Ansage, dass der neue Octavia deutlich größer als der alte sein wird. Ganze 4,66 Meter misst der Neue. Auch in der Breite ist der neueste Skoda gewachsen und der Radstand von 2,69 Metern lässt ihn sogar noch größer wirken. Bei dem Kofferraumformat wird manchem Kombi schwindelig. Unter der großen Heckklappe verbirgt sich ein Stauraumvolumen von 590 Litern.

 

Der zweite Blick

 

Selbstverständlich ist der Octavia nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich verbessert worden. „Modularer Querbaukasten“ wird das Gesamtpaket der Neuerungen genannt, die auch schon dem Audi A3, dem VW Golf und dem Seat Leon eingepflanzt wurden. Hinter dem Begriff steckt die simple Tatsache, dass nur der Abstand von den Pedalen zur Vorderachse fix ist. Durch den Einsatz von hochfesten Stählen konnte beim Skoda das Lehrgewicht um 102 Kilo gesenkt werden! Kein Wunder, dass davon der Verbrauch stark profitieren kann. Abgase werden vor allem bei der Greenline-Version gespart, die gerade mal 89 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen soll. Der Verbrauch beläuft sich bei nur 3,4 Litern Diesel auf 100 Kilometern.

 

Über das Platzangebot im Innenraum kann man sich als Mitfahrer freuen. Hier zwackt nichts, man kann sich ordentlich breit machen. Die Sitze sind straff gepolstert und sind sehr gemütlich. Das Fahrwerk macht es den Sitzen gleich und bietet viel mehr Komfort als der Konzernbruder Audi A3.

 

Preis und Empfehlung

 

Beruhigend ist das Versprechen, dass der neue Skoda trotz gesteigerter Leistung nicht teuer als die Vorgängergeneration werden soll. Als Neuwagen wird er etwa 15.700 Euro kosten. In der Mittelklasse steht der Octavia mit seinem Preisleistungsverhältnis sehr gut da und wird seine Konkurrenz schnell abhängen können.

 

Im Autodashop beginnen die Preise für den Vorgänger-Octavia im Moment bei 7.500 Euro. Unser günstigstes Angebot ist der Octavia Kombi mit 116 PS in der Ausstattungslinie „Ambiente“. Wie immer ist auch dieser Gebrauchtwagen aus erster Hand, unfallfrei und Scheckheft geprüft und inklusive zweiwöchiger Geld-zurück-Garantie. Alle anderen Skoda Octavia-Gebrauchtwagen findet ihr bei uns im Shop unter diesem Link. Wir sind gespannt auf die nächste Octavia-Generation und halten euch auf dem Laufenden.

 

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